Brandeinsatz - Wohnhausbrand

Mitglieder der Feuerwehr Wullersdorf müssen zum zweiten Mal am 26. Februar 2018 zum Einsatz ausrücken.

Einsatzdetails

Datum: 26. Februar 2018
Alarmierungszeit: 21:25 Uhr
Einsatzort: Kleinweikersdorf
Einsatzart: Brandeinsatz
Alarmstufe: B3
Alarmiert durch: Florian NÖ

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Am Abend des 26. Februar 2018 wurden die Mitglieder zum zweiten Einsatz des Tages alarmiert. Die Alarmierung durch die niederösterreichische Landeswarnzentrale lautete "Unterstützung der eingesetzten Kräfte bei Scheunenbrand in Kleinweikersdorf, Tanklöschfahrzeug und Atemluftfahrzeug werden benötigt".

Keine drei Minuten nach der Alarmierung rückten drei Fahrzeuge Richtung Einsatzort aus.

Die Aufgaben der FF Wullersdorf bestanden aus der Brandbekämpfung unter Einsatz von Atemschutz sowie das Wiederbefüllen der Atemluftflaschen. Weiters wurden mittels Wärmebildkamera die Brandherde lokalisiert. 

 

Quelle: BFKDO HOLLABRUNN

90 Feuerwehrmitglieder aus 7 verschiedenen Feuerwehren rückten bei minus 10 Grad Außentemperatur zum Löschen aus.

Der erste Notruf ging kurz vor 21 Uhr ein und deutete zunächst auf einen Scheunenbrand - tatsächlich stand jedoch ein Wohnhaus in Flammen. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehr schlugen bereits die Flammen aus dem Dachstuhl des Wohngebäudes. Die Hausbesitzerin konnte sich noch selbständig aus dem brennenden Haus retten.

Aufgrund des starken Funkenfluges wurde als eine der erste Maßnahmen das angrenzende Gasthaus geschützt. Wilfried Sauberer, Einsatzleiter der Feuerwehr, befahl einen Löschangriff von allen Seiten. Aufgrund der Einsturzgefahr des Dachstuhles konnten die Löschmaßnahmen jedoch nur von außen durchgeführt werden. Aufgrund der hohen Brandlast und der Unzugänglichkeit, gestalteten sich die Löscharbeiten als sehr schwierig. „Über 20 Atemschutztrupps kamen aufgrund der starken Rauchentwicklung zum Einsatz“, berichtet Sauberer.

Kurz nach dem Start des Löschangriffes kam es zu einer Explosion. In Folge der weiteren Löscharbeiten wurden mehrere Gasflaschen aus dem Gebäude in Sicherheit gebracht.

Abschnittsfeuerwehrkommandant Markus Zahlbrecht dazu „Die Minusgrade waren nicht nur eine Herausforderung für Mensch und Material, die eisglatten Oberflächen stellten auch eine Gefahr für die Einsatzkräfte dar.“

Im Einsatz standen die Feuerwehren Dürnleis, Haslach, Kammersdorf, Kleinweikersdorf, Mailberg, Nappersdorf, Wullersdorf das Abschnittsfeuerwehrkommando Hollabrunn und Bezirksfeuerwehrkommando Hollabrunn sowie das Rote Kreuz.

 

Eingesetzte Kräfte

FF Wullersdorf
TLFA-2000, ALF, VRF und 17 Mitglieder

Bezirksfeuerwehrkommando Hollabrunn

Abschnittsfeuerwehrkommando Hollabrunn

FF Dürnleis

FF Haslach

FF Kammersdorf

FF Klein Weikersdorf

FF Mailberg

FF Nappersdorf

Polizei

Rotes Kreuz

 


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